Das Büro des Dechaten und der Dekanatssekretärin befindet sich bis zur Umstellung auf die Pfarre NEU in der Pfarre Linz-Hl. Familie
Montag bis Freitag: 09:00-12:00
Eines, das Franz Schauer, der Leiter der ÖBB Lehrwerkstätte gemeinsam mit den Lehrlingen entworfen und fabriziert hat. Als Geschenk für die 50 Jahr Feier des Treffpunktes mensch & arbeit Linz-Mitte. „Sehen-Urteilen-Handeln-Feiern“ – die Methodik von Joseph Cardijn steht auf der einen Seite des Kreuzes – auf der anderen Seite die Grundsätze der Betriebsseelsorge „Heilen -Teilen-Befreien-Feiern“.
Dieses wurde im Rahmen der Dekanatsvisitation Linz-Mitte von Bischof Manfred am 21. März gemeinsam mit ehren- und hauptamtlichen Mitarbeiter:innen des Treffpunktes feierlich gesegnet.

Das Kreuz steht als Zeichen für Leben, Hoffnung und Frieden – aber auch für das Leid, die Spaltungen und das Scheitern. Das gilt für unser gesamtes Leben, aber speziell auch in den Arbeitswelten.
Es soll dem Haus ein Wegweiser sein für offene Türen und Fenster, damit einströmen kann, was die Menschen bewegt. Als Haus in dem Frieden erfahrbar ist und ein wohlwollender, heilsamer Umgang mit Menschen wichtig ist.

In der anschließenden Agape erzählten ehrenamtliche Mitarbeiter:innen Bischof Manfred voller Begeisterung über ihren Bezug und ihr Engagement im Treffpunkt mensch & arbeit Linz-Mitte und warum ihnen das so wichtig ist. Andrea Praher nahm sogar ein Plakat mit, das sie vor mehr als 20 Jahren gezeichnet hat mit dem Titel „Ein Herz für die Hackler“.
Die hauptamtlichen Mitarbeiter:innen des Treffpunktes Hubert Gratzer, Martha Stollmayer sowie Martin Loishandl, Jakob Hasibeder und Chiara Voglsam vom Jugend- und Lehrlingszentrum ZOOM freuen sich, wenn viele das Kreuz nicht nur als Denk-Mal sehen, sondern auch zum Nachdenken anregt und im Treffpunkt vorbeikommen um gemeinsam für Gute Arbeit und ein Gutes Leben einzustehen.
Text: Martha Stollmayer
Fotos: Treffpunkt mensch & arbeit Linz-Mitte
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In jener Zeit
36 ging Jesus in das Haus eines Pharisäers, der ihn zum Essen eingeladen hatte, und legte sich zu Tisch.
37 Als nun eine Sünderin, die in der Stadt lebte, erfuhr, dass er im Haus des Pharisäers bei Tisch war, kam sie mit einem Alabastergefäß voll wohlriechendem Öl
38 und trat von hinten an ihn heran. Dabei weinte sie, und ihre Tränen fielen auf seine Füße. Sie trocknete seine Füße mit ihrem Haar, küsste sie und salbte sie mit dem Öl.
39 Als der Pharisäer, der ihn eingeladen hatte, das sah, dachte er: Wenn er wirklich ein Prophet wäre, müsste er wissen, was das für eine Frau ist, von der er sich berühren lässt; er wüsste, dass sie eine Sünderin ist.
40 Da wandte sich Jesus an ihn und sagte: Simon, ich möchte dir etwas sagen. Er erwiderte: Sprich, Meister!
41 Jesus sagte: Ein Geldverleiher hatte zwei Schuldner; der eine war ihm fünfhundert Denare schuldig, der andere fünfzig.
42 Als sie ihre Schulden nicht bezahlen konnten, erließ er sie beiden. Wer von ihnen wird ihn nun mehr lieben?
43 Simon antwortete: Ich nehme an, der, dem er mehr erlassen hat. Jesus sagte zu ihm: Du hast Recht.
44 Dann wandte er sich der Frau zu und sagte zu Simon: Siehst du diese Frau? Als ich in dein Haus kam, hast du mir kein Wasser zum Waschen der Füße gegeben; sie aber hat ihre Tränen über meinen Füßen vergossen und sie mit ihrem Haar abgetrocknet.
45 Du hast mir zur Begrüßung keinen Kuss gegeben; sie aber hat mir, seit ich hier bin, unaufhörlich die Füße geküsst.
46 Du hast mir nicht das Haar mit Öl gesalbt; sie aber hat mir mit ihrem wohlriechenden Öl die Füße gesalbt.
47 Deshalb sage ich dir: Ihr sind ihre vielen Sünden vergeben, weil sie mir so viel Liebe gezeigt hat. Wem aber nur wenig vergeben wird, der zeigt auch nur wenig Liebe.
48 Dann sagte er zu ihr: Deine Sünden sind dir vergeben.
49 Da dachten die anderen Gäste: Wer ist das, dass er sogar Sünden vergibt?
50 Er aber sagte zu der Frau: Dein Glaube hat dir geholfen. Geh in Frieden!